Mix & Match heißt auf chinesisch ganz einfach: dada.

Von wegen, die bösen Chinesen machen immer alles nur nach. Nein, innvovative Marken wie dada machen vielen was vor. Weil hier ein professionelles Team nicht nur seinen Markt kennt, sondern auch eine ausgereifte Produktidee hat, die auf eine ganz bestimmte Zielgruppe fokussiert: Schmuck, den man mit all seinen Elementen unendlich mixen &matchen kann. Hier muss man die chinesische Frau mit allem Respekt als deutlich stärker emotional verstehen. Verträumtheit, Romantik und spielerischer Umgang mit Schmuck müssen in einem Markenbild verschmolzen und ausgedrückt werden. Eine schöne Aufgabe, die wir zusammen mit ippolito fleitz group in allen Facetten ausgefüllt haben. Wobei wir schon bei einem wichtigen Schlagwort aus der Markendefinition wären: Natürlich spielen die Facetten einer Frau, die durch den hohen Individualisierungsgrad zum Ausdruck gebracht werden können eine zentrale Rolle. So wie das Stilmittel zarter, erzählerischer Scherenschnitte oder ein Model, das sich immer wieder neu verwandelt.

dada Jewellery, Peking. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects, Storytelling.dada Jewellery, Peking. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects, Storytelling.dada Jewellery, Peking. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects, Storytelling.dada Jewellery, Peking. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects, Storytelling.dada Jewellery, Peking. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects, Storytelling.dada Jewellery, Peking. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects, Storytelling.dada Jewellery, Peking. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects, Storytelling.dada Jewellery, Peking. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects, Storytelling.dada Jewellery, Peking. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects, Storytelling.Video Window Screen – Bright sunny day-HD

Ein Projekt von Skalecki Marketing & Kommunikation in Zusammenarbeit mit ippolito fleitz group  Konzept: Jörg Skalecki, Peter Ippolito (if), Axel Knapp (if)  Art: Kirsten Wagenbrenner, Franziska Strantz  Text: Jörg Skalecki, Fotografie: Tim Thiel

Manchmal muss man einfach sagen, was es gibt: Wein & Wahrheit

IF_Award

Bei Wein will man keinen Fusel. Und beim Weinkauf kein Gefasel. So einfach ist das. Kein Geblubber von herrlich modrigen Zitronenaromen in der Nase und im Abgang mehlige Kartoffeln. Deswegen war es so erfrischend für einen Weinhändler zuarbeiten, der das alles nicht braucht und trotzdem überzeugt. Weil er Wein kennt, weil er seine Kunden kennt, sie führt, bereichert und überrascht. Wenn so jemand in einer von Deutschlands begehrtesten Verkaufsflächen die Chance bekommt einen Shop zu öffnen, dann helfen wir selbstverständlich gerne. Und wir überzeugen auch gerne damit, dass in einem derart dichten Umfeld wie im Frankfurter Main-Taunus-Zentrum Branding und visuelle Kraft überzeugen müssen. Nicht wegen des bloßen Effektes. Als prägende Kraft. So ist “Wein & Wahrheit” entstanden. Manchmal muss man eben nur sagen, was es gibt.

67902-slide-9540

67902-slide-949167901-slide-555567901-slide-555667901-slide-682967901-slide-555667901-slide-5553,

Ein Projekt von Skalecki Marketing & Kommunikation in Zusammenarbeit mit ippolito fleitz group  Konzept: Jörg Skalecki, Peter Ippolito (if), Axel Knapp (if), Tilla Goldberg  Art: Axel Knapp, Frank Fassmer (if)  Naming: Jörg Skalecki

Was ist Dein Rezept im Leben? Das fragt die Marke Berndes.

   

Nach einem Rundgang auf der Ambiente 2016 darf man auch ein etwas älteres Projekt veröffentlichen. Denn wenn man einerseits in klugen Marketingblogs jeden Tag aufs Neue und durchaus zurecht etwas über Content Marketing und neuer Relevanz und echter Kommunikation…liest, dann fragt man sich zurecht, warum es gerade im großenBereich der Ernährung anscheinend keine spannenden, übergeordneten Themen geben soll. Themen, die etwas mit den Menschen zu tun haben. Stattdessen werden eben die staubtrockenen Argumente von Kochtopflegierungen runtergebetet oder langweilige Slogans á la “The taste of now” unters Logo geklebt. Mit ein bisschen Selbstbewusstsein behaupten wir, dass wir hier für Berndes einen Auftritt geschaffen hatten, der eine Größe hatte, um Menschen mitzunehmen, die Marke aufzuladen und relevante Inhalte zu schaffen: Was ist Dein Rezept im Leben?”

Berndes, Arnsberg. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects.

27903-slide-7604

Berndes, Arnsberg. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects.

Berndes – Ambiente 2009, Frankfurt. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects.

Berndes – Ambiente 2009, Frankfurt. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects, Kabinen .

Ein Projekt von Skalecki Marketing & Kommunikation in Zusammenarbeit mit ippolito fleitz group  Konzept: Jörg Skalecki, Peter Ippolito (if), Axel Knapp (if)  Art: Axel Knapp, Yuan Peng (if)  Text: Jörg Skalecki

Markentechnik für Technikmarken. Unsere Arbeit für eine russische Elektromarkt-Kette.

Natürlich sind alle schon da in Russland. Mediamarkt und Saturn haben schon früh erkannt, dass in diesem neuen Markt etwas zu holen ist. Natürlich kann man auch Russen mit “Ich bin doch nicht blöd” bearbeiten. Aber ganz so einfach macht man diesen Markt nicht. Erstens, weil die durchaus etablierte Marke Technopark gibt. Und zweitens, weil wir Technopark bei der Positionierung, im Branding, in der Kommunikation und beim Redesign ihrer Filialen auf ganzer Breite unterstützt haben. Und so ist ein Auftritt entstanden, der sehr intensiv aus Insights schöpft, wie bestimmte Zielgruppen Elektronik betrachten. Und das ist eben anders.

80201-slide-8520

Genau. Dort gehören auch eher gewöhnliche elektronische Produkte dazu, einen persönlichen Lifestyle auszudrücken. Und so will man auch kaufen, beraten werden, Angebote präsentiert bekommen. Zusammen mit ippolito fleitz group ist so ein Auftritt entstanden, der von der Markenstrategie aus in allen relevanten Disziplinen konsistent und unverwechselbar umgesetzt wurde.

83901-slide-904783901-slide-905983901-slide-904983901-slide-905080201-slide-851480201-slide-8513

Technopark. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects.

Technopark. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects.

Ein Projekt von Skalecki Marketing & Kommunikation in Zusammenarbeit mit ippolito fleitz group  Konzept: Jörg Skalecki, Peter Ippolito (if), Axel Knapp (if)  Art: Axel Knapp (if), Frank Fassmer (if)  Text: Jörg Skalecki

 

Linden-Apotheke. Kommunikation gegen eine chronische Krankheit.

Eine Apotheke ist eine Apotheke ist eine Apotheke. Drinnen dunkelbraune Schubladen, vielleicht noch ein paar alte Laborflaschen und im Schaufenster je nach Saison eine riesige Sonne (Schützen Sie Ihre Haut) oder lustig illustrierte Hustenmännchen (Sanft gegen trockenen Hustenreiz). Fertig. Aber merkwürdig. Zum einen haben sich Apotheken über die Jahre ein gutes Stück vom reinen Medikamentenversorger zu einer Mischung aus Kosmetikstudio, Wellnessanbieter, Bonbonkiosk und Ernährungsergänzer entwickelt – zum anderen: Gibt es für eine Apotheke denn keine Notwendigkeit zu einer eigenständigen Positionierung? Zumal auch große Ketten und Online-Apotheken in angestammten Revieren wildern…

Doch diese Notwendigkeit gibt es. Aber das Verständnis und sicherlich auch die Erfahrung mit kompetitiven Situationen ist für viele Inhaber vergleichsweise neu. Aber natürlich gibt es auch in diesem Markt Apotheker, die wissen, wie wertvoll ein eigenständiges Profil sein kann. So haben wir für die Linden-Apotheke, die sich eindeutig auf Naturheilkunde spezialisiert hat, ein Corporate Design und Kommunikation entwickelt, das den Anspruch dieser Apotheke im regionalen Umfeld plakativ und eindeutig ausdrückt. Und auch ein wenig anders erzählt. Nicht als aufgewärmtes Naturheilpflanzen-Wikipedia, sondern mit kleinen Geschichten und einer eigenen Produktlinie. Der gesamte Auftritt spiegelt sich so in Broschüren, online, eben auf Produktebene, im Interior Design und zum Beispiel auch auf Buswerbung wider.

25501-slide-6501 p-255_008

p-255_007  lindenapotheke_010 lindenapotheke_007 lindenapotheke_006 25501-slide-7920

Ein Projekt von Skalecki Marketing & Kommunikation in Zusammenarbeit mit ippolito fleitz group  Konzept: Jörg Skalecki, Axel Knapp (if)  Art: Axel Knapp  Text: Jörg Skalecki    Illustrationen: Monika Trenkler

 

Nestlé. So kommt Innovation in die Gänge.

Natürlich spielen bei einem Unternehmen wie Nestlé innovative Produkte eine zentrale Rolle. Ein kontinuierlicher Prozess. Doch wie hält man diesen Prozess vital? Wie motiviert man Mitarbeiter zu neuen Ideen? Was kann man tun, dass es ansteckend ist, sich aktiv mit Innovationen zu beschäftigen?

Mit diesen Fragestellungen haben wir eine Idee entwickelt, die mit einem plakativen Claim, einer unübersehbaren Aktion im Raum und einer animierenden Mechanik fortwährend neue Ideen generiert.

„Zettel was an“ heißt das Konzept. Und in diesem Doppelsinne können Mitarbeiter von Nestlé mit großen Post-its in den Fluren tatsächlich neues Denken anzetteln. Begleitet durch eine Galerie von inspirierenden Bildern, Texten und gezielten Fragen in den Gängen zwischen den Büros und einer Installation vor den Liften, werden neue Ideen strukturiert gesammelt, ausgewertet und natürlich auch diskutiert.  Mehr darüber, vielleicht bald in Ihrem Einkaufswagen.

p_581_020p_581_022

p_581_002

Ein Projekt von Skalecki Marketing & Kommunikation in Zusammenarbeit mit ippolito fleitz group  Konzept: Jörg Skalecki, Tilla Goldberg (if)  Art: Axel Knapp (if)  Text: Jörg Skalecki

Zurich Versicherung. Wie sich ein Markenbild verändert.

Es geht um Klimawandel. Der Drang nicht weiterzulesen ist also groß. Ein Projekt, bei dem diese schwierige Thematik tief in die Markenwahrnehmung eingreift, macht es aber dennoch spannend. Denn wenn eine der weltweit größten Versicherer wie die Zurich Versicherung sich dieses Themas annimmt, entsteht entweder oberflächliches Greenwashing – oder wie in diesem Beispiel unserer Arbeiten eine lebendiger, integrierender Markenauftritt in der Umweltarena in Zürich. Also, um was geht es? Klimawandel ist für die Zurich alles andere als ein Thema, mit dem man sich ein bisschen als umweltbewusstes Unternehmen schmückt. Der Klimawandel betrifft die Risikostruktur auf ganz operative Weise. Denn Klimaveränderungen und im schlimmsten Falle natürlich Klimakatastrophen wie zum Beispiel Hochwasser verursachen direkt und indirekt Schadensfälle. Direkt in Katastrophengebieten und indirekt zum Beispiel dadurch, dass ein Hochwasser in Asien die Zulieferung von elektronischen Bauteilen für europäische Hersteller unterbricht und die Produktion entweder unterbrochen werden muss oder deutlich teurer wird. Demnach ist es also ein Gemeinschaftsinteresse von Versicherung, Versicherten und jedes Kunden, etwas gegen die Gefahren von Klimaveränderungen zu tun. Und genau dafür kann und muss jeder Einzelne etwas tun.

Für diese Sensibiliserung ist die Idee „Change the picture“ entstanden. Im Rahmen einer außergewöhnlichen Installation auf einer Fläche der Umweltarena Zürich zeigen wir Bilder von Auswirkungen der Klimaveränderungen: Hochwasser, Stürme, schmelzende Gletscher. Im Rahmen einer interaktiven Anwendung kann jeder Besucher der Umweltarena ein Pixel dieser Bilder verändern und damit visuell Stück für Stück zum Besseren wenden. Jedes veränderte Pixel kann dabei durch den Betrachter personalisiert werden. So wird plakativ, eindrücklich und zeitgemäß über die Rolle der Zurich Versicherung zu diesem Thema – aber eben auch über die Verantwortung jedes Einzelnen informiert.

gcg_zurich_120821_102_AG gcg_zurich_120821_038_AG gcg_zurich_120821_017_AG

Ein Projekt von GCGroup & ippolito fleitz group in Zusammenarbeit mit Skalecki Marketing & Kommunikation  Konzept: Patrik Gubser (GCG), Peter Ippolito (if), Axel Knapp (if), Jörg Skalecki  Art: Frank Fassmer (if), Axel Knapp (if)  Text: Jörg Skalecki, Manuela Forsbach, Hans-Peter Hartmann, Koordination: Lynn Gerlach

STA TRAVEL. Eine Reise von DuDrumRum nach Adelaide & Fidschi.

Content Marketing, Customer Experience, Social Media. Natürlich können auch wir solche beeindruckenden Buzzwords buchstabieren. Na gut, vielleicht haben wir noch so Opa-Begriffe wie „Community“ benutzt – damals als StudiVz noch über facebook müde gelächelt hat. Jedenfalls haben wir uns für STA TRAVEL einem Reiseunternehmen, das sich auf junge Menschen und ihre Art zu reisen spezialisiert hat, Dudrumrum ausgedacht. Ein Name mit einiger Zielgruppenschräge für eine Aktion, bei der Du als Bewerber für eine Weltreise einmal drumrum fliegen darfst. Eine Weltreise, die live begleitet, gefilmt und jeden Tag gepostet, kommentiert und diskutiert wurde. Eine sehr authentische und lebendige Kommunikation für die spezielle Kompetenz des Unternehmens in diesem Bereich.

Neben einem Ausschnitt für diese Arbeit zeigen wir hier auch weitere Beispiele – unter anderem für die Filialkommunikation der Reisebüros in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die alle 6 Wochen thematisch neu aufgesetzt wurde. Für die Eröffnungsaktionen neuer Filialen, für die wir einen alten englischen Bus gekauft haben und für Funkspots zum Thema “Entdecke die Welt, solange Du jung bist”

STA33

w p 360_012 w p 360_013  w p 360_017STA20  STA1

IMG_1530-(Large)

sound_high  STA Blasmusik

sound_high STA Fenster

sound_high STA Schnabeltasse

Ein Projekt von Skalecki Marketing & Kommunikation in Zusammenarbeit mit ippolito fleitz group  Konzept: Jörg Skalecki, Axel Knapp (if)  Art: Axel Knapp (if)  Text: Jörg Skalecki, Koordination: Nicole Kollinger

Brunner. Dafür lohnt sich das Sitzen.

DDC RED_DOT IF_Awardindex

Ganz gleich, wo Sie gerade sitzen, ob im Büro, am Flughafen in einem Vortragssaal oder – was wir Ihnen nicht wünschen in einem Altenheim – das Unternehmen Brunner könnte Ihnen gerade sehr nah sein. Denn Brunner gehört mit einer breiten Palette an Tischen und Stühlen zu den führenden Objektmöbelherstellern Europas. Und wie das bei gut geführten Familienunternehmen gerne so ist, zählen hier Werte und unternehmerischer Mut nicht nur etwas, sondern beides wird auch gelebt.

Und gezeigt. Alle Arbeiten reflektieren das Streben nach einer inhaltlich geprägten Unternehmensidentität. Wie zum Beispiel eine Anzeigenserie, in der gezielt Themen wie Nachhaltigkeit oder Funktionalität aufgegriffen wurden. Oder ein Messestand für den Salone Milano der neue Produktlinien auf ganz einzigartige Weise präsentiert. Mit einer poetischen Entdeckungsreise in Form von kleinen Geschichten aus Steckbuchstaben, die wiederum  zu Bildern werden. Von uns geschrieben. Nächtelang zusammengesteckt. Aber das ganze Sitzen hat sich gelohnt. Der Besucher verweilt. Die Marke erhält Aufmerksamkeit und differenziert.

610_Anzeigen AIT_Motiv Sumpfhuhn 100810-page-001 610_Anzeigen AIT_Motiv_papierflieger_101011_RZ-page-001

Brunner3

Brunner2

Brunner

Ein Projekt von ippolito fleitz group in Zusammenarbeit mit Skalecki Marketing & Kommunikation  Konzept: Gunter Fleitz (if), Axel Knapp (if),  Art: Frank Fassmer (if), Axel Knapp (if)   Text: Jörg Skalecki, Manuela Forsbach

Pentadoc. Unternehmensberatung für das Zweitwichtigste eines Unternehmens.

Das Wichtigste in einem Unternehmen, so steht es in jeder politisch korrekten Imagebroschüre, sind selbstverständlich die Mitarbeiter. Das lassen wir mal so stehen. Denn uns ist heute zunächst das Zweitwichtigste noch viel wichtiger. Und das sind natürlich alle strukturierten oder unstrukturierten Informationen, die in einem Unternehmen vorliegen. Und natürlich der effiziente, sichere und nutzbringende Umgang damit. Kurz: ECM. Lang: Enterprise Content Management. Und noch länger: ein ungeheuer spannendes Thema, über dessen genaue Definition und welche Bedeutung das für Anwender-Unternehmen wirklich hat, viel Diskussion und Verwirrung entstehen kann. Denn ein sehr vielschichtiger und technisch geprägter Anbieter-Markt, der sich wiederum mit Teillösungen des ECM wie E-Mail-Management, Outputmanagement, Wissensmanagement, elektronischen Kundenakten, Vertragsmanagement oder grundlegenden Prozessoptimierungen beschäftigt, trifft auf Unternehmen. Und die denken entweder ebenso technisch oder ebenso in Teillösungen oder sie denken kurz nach und wenden sich dann an unseren Kunden Pentadoc.

Pentadoc_01_1

Pentadoc hat sich als bedeutendste Unternehmensberatung für alle Themen rund um ECM und Informationsmanagement profiliert. Als unabhängiges Beratungshaus, dass die strategischen und inhaltlichen Nutzen hervorhebt und erst dann über Technik spricht. Wir freuen uns, einen Anteil daran zu haben. Mit strategischer Begleitung bei der Entwicklung  von Eventformaten oder der Unternehmenssparte Pentadoc Radar, bei der Ausgestaltung einer Unternehmensidentität, die im Markt auch anecken und provozieren darf, bis hin zu einem durchgängigen CD für vielschichtige Anwendungen, des Webauftritts und bei der inhaltlichen und formalen Begleitung des ersten Buches.

imagefolder_pentadoc2 imagefolder_pentadoc6 imagefolder_pentadoc7 Pentadoc_02

Bildschirmfoto 2013-11-05 um 14.30.12    Bildschirmfoto 2013-11-05 um 14.55.25 Bildschirmfoto 2013-11-05 um 14.55.48

IMG_7899

Ein Projekt von Skalecki Marketing & Kommunikation in Zusammenarbeit mit ippolito fleitz group  Konzept: Jörg Skalecki, Axel Knapp (if)  Art: Martin Berkemeier, Felix Rabe     Text: Jörg Skalecki    Koordination: Lynn Gerlach, Sarah Widmer