Nestlé. Unsere Entwicklung des Employer Branding.

Die Bemühungen von Unternehmen, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, wird häufig mit drastischen Worten wie „The war for talents“ beschrieben. In der Tat kämpfen Unternehmen offen und aktiv um gut ausgebildete oder erfahrene Mitarbeiter.

Lange Zeit war dies vor allem in großen Unternehmensberatungen spürbar. Dann selbstverständlich auch bei vergleichsweise jungen Marken wie google. Unternehmen, die ihre Attraktivität als Arbeitgeber häufig nicht lange darstellen müssen. Man kann sich ungefähr vorstellen, das man bei einem weltweit agierenden Internetunternehmen eine spannende berufliche Karriere machen kann. Doch wie ist das bei einem weltweit agierenden Nahrungsmittelkonzern wie Nestlé? Da kann jeder aus dem Stand mindestens 5 bekannte Produktmarken nennen – doch wie ist es, bei Nestlé zu arbeiten?

Welche Berufe werden dort eigentlich gesucht? Welche Möglichkeiten hat man als Student? Kann man dort eine Ausbildung machen? Welche Werte hat das Unternehmen und was für eine Einstellung seinen Mitarbeitern gegenüber?

Viele Fragen. Viele Fragen, die nach einer ehrlichen aber auch attraktiven Markenidentität als Arbeitgeber rufen: Employer Branding. Schon bevor wir die spannende Aufgabe bekamen, ein Konzept zu entwickeln, hat sich Nestlé selbst intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt. Sowohl auf Corporate Ebene mit einem dezidierten Verständnis über Nestlé als Dachmarke, wie auch mit entsprechenden Ableitungen und Definitionen der HR-Abteilung.

Entstanden ist ein Auftritt, der sowohl über alle Zielgruppen von Azubis bis hin zu Professionals, wie auch über alle Fachabteilungen, Berufsgruppen und produzierende Werke skaliert werden kann. Unter der durchgängigen Markenidee „Stellen Sie sich vor….“ werden die vielseitigen Perspektiven und Möglichkeiten von Nestlé als Arbeitgeber kommuniziert. Immer mit dem augenzwinkernden Doppelsinn, dass die Markenidee immer auch zugleich aktive Aufforderung ist, sich vorzustellen…

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Das Konzept wurde sowohl für den Internetauftritt von Nestlé, wie auch für Anzeigen, Stellenanzeigen, Infomaterial für Messen, Broschüren und Videos adaptiert.

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Ein Projekt von Skalecki Marketing & Kommunikation in Zusammenarbeit mit ippolito fleitz group  Konzept: Jörg Skalecki, Axel Knapp (if)  Art: Axel Knapp (if)  Strategie: Jörg Skalecki   Text: Manuela Forsbach  Koordination: Nicole Kollinger, Sarah Widmer

Point of Soul. Neue Ansichten von der Superfrequenztorte.

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Allein die Frage, ob der Point of Sale der Ort des Verkaufes oder des Einkaufes ist, eröffnet unter Marketingfachleuten schon ein beachtliches Feld erhitzter Diskussionen. Schnell geht es dann in thematische Untiefen. Laufwegoptimierungen, Superfrequenztorte, Farbpsychologie, Online versus Offline, Durchschnittsbon, Quengelware, Shopper Experience. Kann man alles sehr ernst nehmen. Man darf aber bei aller rationalen Konstruktion des optimalen Einkaufsortes nicht vergessen, dass man versucht Menschen anzusprechen. Menschen mit Seele, die man nur begrenzt zu dressierten Kauftieren machen kann.

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Zu solchen Themen haben wir zusammen mit den Store-Spezialisten von GCG aus Zürich und den „identity architects“ der ippolito fleitz group ein eigenes Magazin entwickelt, dass sich monothematisch einiger Betrachtungen und spannenderFallbeispiele rund um den Point of Sale annimmt. Die zweite Ausgabe von Point of Soul beschäftigt sich mit dem übergreifenden Blickwinkel „Wahrnehmung“ und lädt ein, einige Sichtweisen im offenen Dialog zu diskutieren. Womit auch das grundsätzliche Anliegen der Magazinreihe erklärt ist: Point of Soul will kein theoretisches Fachblatt mit trockenen Definitionsversuchen sein, sondern vielmehr Plattform für Meinungsaustausch zwischen Marketingexperten, Markendenkern, Sales-Spezialisten, Store-Designern und Store-Betreibern. Ein Konzept, das aufgeht. Auch weil das Magazin mit mehreren Auszeichnungen bedacht wurde.

 

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Ein Projekt von GCGroup & ippolito fleitz group in Zusammenarbeit mit Skalecki Marketing & Kommunikation  Konzept: Patrik Gubser (GCG), Peter Ippolito (if), Axel Knapp (if), Jörg Skalecki  Art: Kirsten Wagenbrenner (if), Axel Knapp (if)  Strategie: Jörg Skalecki

STA TRAVEL. Hinter jeder Mauer wohnt ein Traum.

STA TRAVEL ist ein Reiseanbieter, der sich vor allem an junge Menschen richtet. Für diese Zielgruppe zu arbeiten ist eine sensible Angelegenheit. Weil es fast immer ganz schön peinlich werden kann, wenn Werbung sich mit besonders jugendlichen Ton anbiedern will.  Rappende Azubis von Volksbanken zum Beispiel gehen nach hinten los.

Aus unserer vielschichtigen Arbeit für STA TRAVEL zeigen wir eine Ambient Media – Aktion, mit der wir auf neue Filialen in 5 Städten aufmerksam gemacht haben. Dazu haben wir mit einfachen Mitteln einen Film gedreht, den wir abends mit Hilfe von Hochleistungsbeamern auf die Häuserwände an belebten Orten der Stadt projiziert haben. „Hinter jeder Mauer wohnt ein Traum – Reise Deinen Traum“ war die Botschaft. Gekoppelt mit der Symbolik von Seifenblasen aus dem Film, haben wir vor Ort entsprechende Seifenblasen-Pusties verteilt. So entstand auf öffentlichen Plätzen jeweils ein kleiner inspirierender Moment. Und wenn die Polizei kam, hat das  durchaus für die Marke gesprochen. Wie die gesamte Aktion, die auf ungewöhnliche und authentische Weise die Zielgruppe erreicht hat. Ein kleiner Film zeigt das.

STAWEB from Joerg Skalecki on Vimeo.

Ein Projekt von Skalecki Marketing & Kommunikation in Zusammenarbeit mit ippolito fleitz group  Konzept: Jörg Skalecki, Axel Knapp (if)  Art: Axel Knapp (if)  Strategie: Jörg Skalecki   Koordination: Nicole Kollinger  Produktion: aheadscreen

 

janoschka. Maßstäbe gesetzt. In jeder Hinsicht.

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Die wirklichen Vorzeige-Unternehmen agieren nicht selten eher im Stillen. Meist, weil sie sich im B-to-B Bereich bewegen. Aber innerhalb dieser Märkte haben Sie einen hervorragenden Ruf und höchste Expertise. Ein solches Unternehmen ist Janoschka. Ein hochspezialisiertes Unternehmen im Pre-Press Bereich.  Keine einfache Materie. Aber wie immer, wenn man sich damit intensiv beschäftigt, spannend.

Wir mussten uns zusammen mit ippolito fleitz group intensiv mit Janoschka beschäftigen. So intensiv, dass wir uns Janoschka mit dem Fadenzähler angeschaut haben. Und so entstannt dann auch eine Idee, die unter anderem mit dem IF Communication Design Award 2013 in Gold ausgezeichnet wurde. Eine von 20 Auszeichnungen, aus über 4800 internationalen Einreichungen. Worum ging es genau?

Die Fachmesse drupa ist die weltweit wichtigste Messe für Unternehmen der Druck-, Papier- und Publishing-Branche. Die Firma janoschka präsentiert internationalen Partnern und potentiellen Kunden ein sehr umfangreiches Spektrum an Dienstleistungen, Services und Herstellung rund um Druckform und Reproduktion. Der Auftritt hatte die Aufgabe, die Angebotstiefe sowie Anspruch und Werte des Unternehmens aufzuzeigen und erlebbar zu machen. Dazu wurde eine übergeordnete Idee entwickelt, die den Leitsatz des Unternehmens – „The quality people for individual prepress solutions“ – mit der Standarchitektur und der Kommunikation verbindet und publikumsgerecht und aufmerksamkeitsstark inszeniert.

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Die Messe-Leitidee „details & dimensions“ zeigt auf, wie die Mitarbeiter und Herstellungstechniken von Janoschka „Maßstäbe setzen“ und sich im Spannungsfeld von Präzision und Qualitätsanspruch im kleinsten Detail und der Koordination und Führung eines weltweit tätigen Unternehmens bewegen. Sonderexponate und Kommunikationsflächen vermitteln die teils abstrakten Abläufe und Services für die Standbesucher lebendig und schnell verständlich. Die Standgestaltung spielt bewusst mit extremen Maßstabssprüngen aus dem Arbeitsalltag von Druckformherstellung und Reproduktion auf grafischer und kommunikativer Ebene und erzielt so ein starkes einprägsames Gesamterlebnis für die Messebesucher.

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Ein Projekt von ippolito fleitz group in Zusammenarbeit mit Skalecki Marketing & Kommunikation  Konzept: Gunter Fleitz (if), Axel Knapp (if), Jörg Skalecki  Art: Frank Fassmer (if), Axel Knapp (if)  Strategie: Jörg Skalecki

dentaloft. Einem hart umkämpften Markt die Zähne zeigen.

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Es ist noch nicht all zu lange her, da war die beste Werbung für einen Zahnarzt, wenn jemand heftige Zahnschmerzen hatte. Das brachte immer Kunden. Dazu ein weißes Schild vor der Praxis mit dem Namen des Arztes und den üblichen Sprechstunden. Das war es. Und viel mehr durfte man auch lange nicht.

Als wir vor einigen Monaten von Frankfurter Zahnärzten angesprochen worden sind, waren diese Zeiten lange vorbei. Zahnärzte stehen in einem ernstzunehmenden Konkurrenzkampf. Ein Wettbewerb, den auch ein fachlich richtig guter Zahnarzt nicht automatisch gewinnt. Neben rationalen Nutzen spielen heute genauso emotionale Werte eine wichtige Rolle, wenn man sich im Markt positionieren will. Sie hören es schon. Klingt nach Markendenken.

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Ja, wir haben konsequent wie für eine Marke gedacht. Zuallererst in einem Naming, das wie eine Marke agiert und füllbar ist: Eindeutig, einprägsam und in unserem Falle mit einem Namen, der die Atmosphäre vor Ort klammert. So schöpft auch das gesamte Corporate Design für die Zahnarztpraxis dentaloft  aus der Großzügigkeit und Emotionalität der Räume und positioniert die Praxis als fachlich ganzheitlichen Dienstleister mit hohem ästhetischen Anspruch und Wellnesscharakter. Die gescannten Blüten vermitteln Anspruch an Ästhetik, Reinheit und Natürlichkeit und erinnern zugleich an Röntgenaufnahmen. Die Blüten werden zudem als bildhafte Struktur für das Leistungsangebot genutzt.

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dentaloft hat sich in kurzer Zeit etabliert. Der gesamte Auftritt wurde mit einem IF Communication Design Award ausgezeichnet.

Ein Projekt von Skalecki Marketing & Kommunikation in Zusammenarbeit mit ippolito fleitz group  Konzept: Jörg Skalecki, Axel Knapp (if)  Art: Frank Fassmer (if)     Strategie: Jörg Skalecki  Text: Hans-Peter Hartmann  Koordination: Lynn Gerlach, Sarah Widmer

delmod. Was eine Frau anzieht. Neben der Mode.

Eine Frau im gehobenen Alter ist keine schrille Quietschmaus mehr. Aber auch keine alte Frau mit Kittelschürze. Da ist etwas, was sie bewegt. Weil sie schon das eine oder andere hinter sich hat. Aber ganz sicher auch noch Einiges vor sich hat. Aber das ist zu banal gedacht, wenn man für diese Zielgruppe glaubwürdig und authentisch wirken will. Spannender ist der Gedanke, dass sich gewisse Werte und Einstellung im klassischen und positiven Sinne eingeschliffen haben…und gleichzeitig immer der Wunsch besteht, sich von diesen Werten nicht in Ketten legen zu lassen. Immer gibt es den augenzwinkernden Wunsch ein bisschen auszubrechen, die Dinge vielleicht doch anders zu sehen, einer Situation mit Leichtigkeit statt mit starren Verhaltensmuster zu begegnen. Kurz gesagt: Dem Leben durch dieses Spiel aus klassischem und modernem Denken etwas Schönes abzugewinnen.

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Wer sich mit Modewerbung beschäftigt, muss Insights sehr ernst nehmen. Umso leichter wirken sie dann in der Umsetzung. Für delmod, eine der bekanntesten deutschen Frauenmode-Marken haben wir uns sehr mit der anvisierten Zielgruppe beschäftigt. Um ehrlich zu sein, haben wir uns gefragt, ob es die Zielgruppe, die delmod über Jahrzehnte ausgestattet hat, überhaupt noch gibt. Und wie so oft muss man mit der Jein-Antwort umgehen und eine saubere Strategie mit einem wiedererkennbaren und durchsetzungsfähigem Konzept entwickeln. Eines das altbekannte Kundinnen nicht verliert und neue interessiert.

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Für delmod ist ein Auftritt entstanden, der im Gegensatz zu einem Großteil bestehender Modewerbung (Model + Logo = fertig) auch inhaltlich arbeitet. Ohne zu verkopft zu sein. Mit ausreichend Raum, Mode zu zeigen. Über viele Saisons und viel unterschiedlicher Mode hinweg immer wiedererkennbar. Mit einer durchgängigen Sprache im Handelsbereich ebenso wie in klassischer Publikumswerbung.

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Ein Projekt von Skalecki Marketing & Kommunikation in Zusammenarbeit mit ippolito fleitz group  Konzept: Jörg Skalecki, Axel Knapp (if)  Art: Kirsten Wagenbrenner (if)     Strategie: Jörg Skalecki  Koordination: Lynn Gerlach  Fotografie: Patrick Penkwitt

Rösle. Unser Relaunch für eine Marke des Jahrhunderts.

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Vor einigen Jahren gab es einen Artikel, der die seinerzeit wie Pilze aus dem Boden schießenden Kochshows im Fernsehen als “Panikblüte unserer Esskultur” bezeichnet hat. Jetzt, was ist Panikblüte? Wenn eine Pflanze, kurz bevor sie stirbt, noch einmal alle Kraft aufwendet, um ein letztes mal besonders anziehende Blüten zu haben, dann – Panikblüte. Aber stirbt die Ess- und Kochkultur wirklich? Angesichts des Fertiggerichtseinheitsbreis kann man meinen, dass Essen warm machen das neue Kochen ist. Aber wie immer in Märkten gibt es auch Gegenkulturen und prächtige Renaissancen, die Hoffnung wecken.

Rösle, Marktoberdorf. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects.

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Da Hoffnung aber alles andere als eine Strategie für eine Marke ist, muss man sich schon sehr intensiv mit Themen wie veränderten Gewohnheiten, Bedürfnissen, seinen Produkten, Nahrungsmittelqualität….etc. auseinandersetzen, um einen robusten und zugleich spannenden Weg zu finden. Das hat Rösle gemacht. Pünktlich zum 125-jährigen Jubiläum Unternehmens, das erst kürzlich zur Marke des Jahrhunderts ausgezeichnet wurde. Und wir hatten die schöne Aufgabe, diese Gedanken aufzunehmen und konzeptionell in erste Ergebnisse umzusetzen. Führend ist der konzeptionelle Gedanke, der grundsätzlichen und bekannten funktionalen und qualitativen Überlegenheit der Produkte einen Resonanzraum zu geben, der eine langfristige Basis für den kommunikativen Auftritt darstellt und größer ist als produkt- oder aktionsbezogene Werbung. Ein erweiterter Markenraum, der die Liebe zu guten Nahrungsmitteln, die Freude der Zubereitung und den kulturellen Wert des Genießens erlebbar – und für Rösle differenzierend nutzbar macht: Love. Cook. Live.

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Rösle, Marktoberdorf. Ein Projekt von Ippolito Fleitz Group – Identity Architects.

Ein Projekt von Skalecki Marketing & Kommunikation in Zusammenarbeit mit ippolito fleitz group  Konzept: Manuela Forsbach, Axel Knapp (if), Jörg Skalecki   Art: Axel Knapp & Frank Fassmer (if)     Strategie: Jörg Skalecki   Text: Manuela Forsbach, Hans-Peter Hartmann  Koordination: Sarah Widmer   Fotografie: Moondog Studio

Aspero. Wir müssen gewinnen, alles andere ist primär.

Wer heute eine neue Marke für Fußballschuhe auf den Markt bringt, muss entweder verrückt sein oder gute Gründe haben. Es hilft aber beides. Wie bei Aspero. Ein Startup, mit einem sehr erfahrenen Gründer, einem angriffslustigem Team und einigen sehr griffigen Ideen, wie man Fußballschuhe wirklich neu erfinden kann. Und zwar nicht nur mit noch lustigeren Farben und hippen Namen für die Schläppchen. Sondern mit einer Rückbesinnung auf das, was den Bezirksliga-Knipser genauso ausmacht, wie den Champions League-Helden: Ein guter Fußballschuh muss zuerst helfen, die Fähigkeiten seines Trägers optimal zu fördern. Danach, aber erst danach darf er auch geil aussehen. Aspero läuft mit zwei sehr griffigen und natürlich von Amateuren wie Profis getesteten Vorteilen auf: Zum einen mit einer abrasiven Oberfläche für mehr Ballkontrolle – zum anderen mit einem besonderen Spannelement für mehr Bumms.

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Es könnte aber sein, dass die Seele des Unternehmens und deren intensiver Kontakt mit Fußballern aus allen Ligen die stärkste Kraft von Aspero ist. Vor allem in der Markenkommunikation. Mit “Back to Fußball” ruft das Unternehmen einen Schlachtruf, der sich gezielt vom Laufsteg-Fußball abgrenzt und vielen aus der Fußballerseele spricht.

Neben diesem Schlachtruf, den man auch gerne als Markenclaim bezeichnen kann, erfinden wir Schritt für Schritt auch den Auftritt für Aspero neu. Wir helfen zu gewinnen. Alles andere ist primär. Wir danken Hans Krankl für die schöne Headline.

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Ein Projekt von Skalecki Marketing & Kommunikation in Zusammenarbeit mit ippolito fleitz group   Konzept: Manuela Forsbach, Axel Knapp (if), Jörg Skalecki   Art: Axel Knapp & Martin Berkemeier (if)   Strategie: Jörg Skalecki  Beratung: Jörg Skalecki  Text: Hans-Peter Hartmann  Fotografie: Tim Thiel